09 Sep 2010 by
outdoorkidz
Die Zeiten langweiliger Sonntagsausflüge in die Natur, die meistens sowieso nur den Eltern Spaß gemacht haben, sind zum Glück vorbei. Denn jetzt wird mit Geocaching (fast) jeder Spaziergang und jede Wanderung zur elektronischen Schatzsuche.
Ausgerüstet mit einem GPS-Gerät und einer Beschreibung samt Koordinaten, die man sich zuvor im Internet herausgesucht hat, geht es los. Einen geeigneten “Schatz” (Cache) findet man mittlerweile an sehr vielen Orten, da sich die aus den USA stammende GPS-Schnitzeljagd in Deutschland in letzter Zeit rasant ausgebreitet hat und täglich neue Anhänger findet.
Hat man den Geocache, der in der Regel aus einer wasserdichten kleinen Box oder einem Röhrchen besteht und ein Logbuch und ein oder mehrere Tauschgegenstände beinhaltet, gefunden, wird der Fund zunächst durch einen Eintrag ins Logbuch dokumentiert. Wer möchte, kann die kleinen “Schätze” gegen eigene austauschen. Anschließend wird der Cache für die nächsten Schatzsucher wieder am selben Ort versteckt, an dem er gefunden wurde ,und es geht weiter zum nächsten Schatz, der nur darauf waretet, endlich geborgen zu werden.
